Viki Buchautorin
Viki Paunovic, Bücher

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Viki Paunovic

wurde am 8. Februar 1964 im ehemaligen Jugoslawien geboren. Sie studierte an der Universität in Belgrad Organisationswissenschaften mit Schwerpunkt Informatik. Dort lebte sie bis zum jugoslawischen Krieg. 1991 kam sie nach Österreich, wo sich die Autorin ein neues Leben aufgebaut hat. Sie ist verheiratet und Mutter einer erwachsenen Tochter. Zum Schreiben und Übersetzen kam sie durch Zufall. Eines Tages bat eine Freundin sie für ein Schulprojekt um Hilfe. Es sollte ein Gedicht eigener Wahl ausgesucht und präsentiert werden. Kurze Zeit nach der Präsentation des Gedichts „Ein Gedicht für Dich“ verstarb ihr Vater und sie begann, weitere Gedichte zu übersetzen. Aus einer Trauerbewältigungstherapie entstanden Übersetzungen einiger ausgewählter Sammlungen von Gedichten renommierter serbischer Dichter. Die Corona- Pandemie brachte sie dazu, nicht nur die berühmten Lyriker der jugoslawischen Literatur zu übersetzen, sondern auch eigenes Buch, „Der Frühling, der mein Leben verändert hat“, zu schreiben.


bereits veröffentlichte Bücher von Viki Paunovic

Liebesgedichte
Gedichte aus dem Alltag

In der Vorbereitung:

Herbst

(ausgewählte Gedichte von Aleksa Šantić)


Aleksa Šantić war ein serbischer Dichter. Er wurde am 27.05.1868 in Mostar, jetziges Bosnien und Herzegowina, geboren und starb dort am 02.02.1924 an Tuberkulose. Bis auf seine Ausbildungszeit in Ljubljana verbrachte er sein ganzes Leben in Mostar.      

         Er war einer der renommiertesten jugoslawischen Dichter am Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert. Seine vollständige literarische Reife erreichte er in der Zeit von 1905 bis 1910. Seine hochemotionalen Liebesgedichte haben bedeutende Spuren in der jugoslawischen Literatur hinterlassen.

          Seine Werke lassen sich zwei Kategorien zuordnen: Liebesgedichte und patriotische Gedichte. Zu seinen Lebzeiten hob die Literaturkritik in seiner Poesie diese zwei "grundlegenden und starken" Gefühle hervor. Vorherrschend war die "leidenschaftliche Liebe zum eigenen Volk und der Frau". Dieses Gefühl trat von Anfang an hauptsächlich in drei Formen auf: als Stolz auf die heroische Vergangenheit, als Protest gegen die schmerzhafte Gegenwart und als Glaube an eine bessere Zukunft, die durch Kampf und Sieg erreicht werden würde.